Presse

Berliner Kurier, 7. März 2008
DIE BESTEN RESTAURANTS DER STADT


HIER FÜHLT SICH AUCH DIE SEELE WOHL

Das Restaurant: Achtung, nicht den Eingang verpassen! Das kleine Schild mit dem Namen "Sigiriya" ist schnell übersehen und man steht überrascht im Currywurstladen neben an. Im "Sigiriya" hingegen ist es klein und gemütlich. Das gedimmte Licht und der Duft der würzigen Sri-Lanka-Küche sind eine Wohltat für die Seele.

Der Service: Freundlich und schnell — bestens.

Die Karte: Beim Lesen entdecken wir Bekanntes vom letzten Inder-Besuch - vieles ist uns aber neu. So etwa die Appe-Hoppers. In die schalenförmigen Hefe-Pfannkuche füllen wir etwas vom Sri-Lanka-Ragout nach Wahl (wir probieren Rindfleisch-Curry, 7,80 Euro). Bestreut mit Kokos und zusammengefaltet ist es wirklich köstlich. Auch die Spezial-Reistafel (16 Euro), die nach den Hoppers locker für zwei reicht, schmeckt. Dazu gehören mehrere Currys, etwa aus Lamm, Huhn oder Fisch oder aus Linsen und Auberginen. Als Nachtisch kommt ein selbstgemachter Joghurt mit Palmensirup.Die Getränke: Beim Test gewinnt das King Fisher gegen Cobra-Bier (beide 2,20 Euro).

Das KURIER-Fazit: Wenn es in Sri Lanka so gut schmeckt, muss man vielleicht doch mal hin fahren.

 
 

 





Prinz Gastro 2008
PRINZ-TEST "SIGIRIYA"

JETZT GIBT ES BUDDHA BEI DIE FISCHE

Exotisch. Ruhe ausstrahlende Buddhastatuen empfangen uns in unprätentiöser, aber sehr gemütlicher Atmosphäre. Sri-Lanka-Küche und südindische Spezialitäten stehen auf der umfassenden Speisekarte. Zur Einstimmung schmeckt mit Gemüse gefülltes ceylonesisches Fladenbrot. Absolut überzeugend folgen Fisch-Curry in Kokosmilch mit Roten Linsen (9,50 Euro) und gebratene Auberginen mit Karotten-Curry und Cashewnüssen (7,10 Euro), dazu Reis, Papadam und Salat. Einen leckeren Watelappan (puddingartige Süßspeise) später strahlen wir satt und zufrieden wie die Statuen um uns herum.